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Donnerstag, 11. Oktober 2007

Michelle Rodriguez: Weihnachten im Knast

Also die Nummer von wegen die Gerichtsverwaltung hätte einen Fehler gemacht beim Berechnen der von Michelle Rodriguez geleisteten Arbeitstage (Bericht) hat nicht gezogen, wie People berichtet. Auch hat sie es nicht geschafft, das Alkoholverbot einzuhalten. Und der neue Anwalt, den sie sich seither zugelegt hat? Der sagt jetzt lieber gar nix dazu. Irgendwann ist halt 'mal Schluss mit lustig. Michelle Rodriguez ist jetzt an dem Punkt angekommen....

Das Urteil für Rodriguez - 180 Tage Knast plus 30 Tage Strassenreinigungsdienst für alkoholisiertes Autofahren, Fahrerflucht, Nichterfüllung der Bewährungsauflagen - kam nun doch etwas früher als erwartet und erinnert leicht an das von Paris Hilton. Das ursprüngliche Hilton-Urteil, dessen Zusätze ignoriert wurden, worüber der Richter schier einen Tobsuchtsanfall bekam, bevor er Paris dann unter riesigem Tamtam endgültig Richtung Zelle schickte, wir erinnern uns? So 'ne Pleite gibt's diesmal nicht.

Damit auch klar ist, dass der Richter jetzt die Nase voll hat: Spätestens am 24. Dezember muss Michelle Rodriguez ihre Haft antreten. Und das halbe Jahr hat sie (diesmal) auch gefälligst abzusitzen. Ob sie hinterher wieder Sprüche klopft, wie wenig ihr der Knast ausmacht und wieviel Spass sie dort hatte? Zuzutrauen wäre es ihr. Denn Rodriguez mischt sich gerne unter's Knastvolk. Zumindest bisher. Für die 5 Minuten, die sie tatsächlich drin war, bevor sie frühzeitig wieder 'raustanzen konnte. Diesmal wird's anders, denn...

Rodriguez bekam so ziemlich die gleichen Zusatzverfügungen wie Hilton aufgebrummt:

Es gibt weder Freistellung für Arbeit, noch gibt es die Möglichkeit, dass sie aus irgendeinem Grund (wie z. B. überfüllte Haftanstalt) früher 'raus darf. Und von wegen mit einem elektronischen Fusskettchen lieber gediegen bei einem Bierchen oder zwei Hausarrest abreissen? Ist auch nicht.

Mann, die Schauspielerei muss echt ein übler Job sein, wenn man mal guckt, wieviele das in die Alkoholsucht treibt. Vielleicht sollte Michelle Rodriguez es 'mal in 'nem Call Center versuchen?

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Samstag, 29. September 2007

Michelle Rodriguez, Urkundenfälscherin


Tough Chick und Proll-Meisterin Michelle Rodriguez (Girlfight, Lost) dachte wohl, sie hätte jetzt das Drama hinter sich und ihr Erscheinen zum Gerichtstermin gestern wegen ihrer - muss man das noch dazu sagen? - Alkohol am Steuer Geschichte wäre eine reine Formsache. Wie das People Magazin berichtet, machte ihr die Staatsanwaltschaft in Los Angeles machte einen Strich durch die Rechnung.

Die Bewährungsauflagen (30 Tage gemeinnützige Arbeit) seien nicht erfüllt worden, meint man da. Und: sie könnte wieder in den Knast kommen, in dem es ihr bei ihrem Cameo-Aufenthalt so gut gefallen hat. Wohl kaum.

Das Problem ist der 25. September. Da will Michelle Rodriguez nämlich brav ihren Dienst auf den Strassen von Los Angeles abgerissen haben - so steht es zumindest in den von ihr eingereichten Unterlagen. Doch war sie zu der Zeit nicht in LA, sondern in New York, wie die Gerichtsbienchen sie zufällig haben sagen hören. Ooops.

Der Richter war sauer und hat ihr jetzt zwei Tage Strassenreinigungsdienst aufgebrummt.

Richter Brummelig hat allerdings dann dem Antrag von Michelles Anwalt, Richard Beada, zugestimmt, die Anhörung erst am 12. Oktober fortzusetzen.

Beada behauptet, das Ganze ist ein Fehler der Gerichtsverwaltung und Michelle Rodriguez hat sehr wohl ihre 30 Tage Dienst geleistet. Nun ja.

Michelle Rodriguez ist halt sehr beschäftigt. Nicht nur mit der Promo für ihren neuen Film Battle in Seattle, der im Dezember in die US-Kinos kommt, sondern auch mit ihrem neuen Fashion Label Ishkadada.

Mittwoch, 26. September 2007

Kiefer Sutherland bald in Reha-Klinik


Gibt es in Los Angeles eigentlich keine Chauffeure? Frische Beute der Cops: Wiederholungstäter Kiefer Sutherland, von vielen nur noch zärtlich Jack Bauer mit dem Wunderhandy genannt. Kiefer fuhr mit einer Idee zuviel Alkohol im Blut von einer Party seines Arbeitgebers FOX nach Hause. Hatte wohl völlig vergessen, dass er noch auf Bewährung fährt....

Kiefer Sutherland wollte umdrehen, wo umkehren nicht gestattet ist, und peng. Die Knastrunde war recht kurz. Keine zwei Stunden später war Kiefer Sutherland schon wieder - gegen 25.000 Dollar Kaution - auf freiem Fuß. Vermutlich arbeiten seine Rechtsanwälte und PR-Gang gerade Überstunden, um sich auf den Gerichtstermin am 16. Oktober vorzubereiten und Schadensbegrenzung zu betreiben.

Vor nicht ganz 3 Jahren war Kiefer betrunken gefahren und hatte 5 Jahre Bewährung bekommen. Das war der bislang letzte Vorfall gewesen in einer Reihe von Festnahmen, bei denen immer auch Trunkenheit am Steuer im Spiel war. Oops.

Nun warten wir gespannt, wie der Knastaufenthalt von Paris Hilton und der damit verknüpfte Presserummel sich auf diesen Fall auswirkt.

Keiner wäre überrascht, wenn Kiefer Sutherland sich schon 'mal in's Promises eincheckt. Da er eh' in Scheidung lebt, kann er sich dann ja mit den Chicks vergnügen, die dort abhängen sollen. Einfach vorher sicherstellen, dass die Dame nicht liiert ist, ne?

Ob allerdings der Richter nochmals ein-, zwei Augen zudrückt, ist extrem fraglich.

Samstag, 22. September 2007

Britney Spears ohne Führerschein

Auch eine kleine Bagatelle kann ein ziemlich unangenehmes Nachspiel haben, hat Britney Spears gerade bemerkt. Wie sich ein kleiner Auffahr-Unfall in einen Gerichtstermin wegen Fahrerflucht und Fahrens ohne Führerschein verwandeln kann? So geht's:

Im August wollte Britney Spears 'mal eben Vitamine kaufen fahren. Die hat sie auch bitter nötig, denn ihre Hirnfunktion scheint doch etwas suboptimal zu laufen. Um allerdings an die Vitamine zu kommen, musste Brit-Babe eine riesige Hürde überwinden: Sie musste ihren Mercedes parken. Doch es waren noch andere Wagen da, auf dem Parkplatz. Die standen zwar still, aber trotzdem..

Vielleicht war's ja der kleine Rattenverschnitt auf ihrem Schoß, der sie ablenkte oder die Paparazzi... Britney Spears rammte einen parkenden Wagen. Nicht weiter schlimm, kann jedem 'mal passieren. Doch interessant ist, was Britney dann machte. (Unfall und Reaktion ist hier auf Video zu sehen).

Nämlich Nix. Britney hat sich um den anderen Wagen nicht gekümmert, wollte nur wissen, ob ihr Benz okay ist, hat keine Nachricht für den anderen Fahrer hinterlassen. Nada. Vielleicht dachte sie ja, die Paparazzi kümmern sich d'rum? Nö. Auf die ist kein Verlass. Die machten ihr nur Komplimente zu ihrer neuen Frisur und versprachen, alles zu checken.

Der Eigentümer des geschädigten Wagens hatte nun auch keine Lust, für den Schaden zu blechen und hat Britney letztendlich verklagt. Das erklärt die Anklage wegen Fahrerflucht.

Als dann die fleissigen Gesetzes-Bienchen sich die Akten zogen fiel auf, dass Britney Spears gar keinen Führerschein des Staates California besitzt. Oops. Wie lange wohnt sie jetzt schon da? Da hat doch wieder die Persönliche Assistentin versagt! Hätte doch jemand sich kümmern müssen, dass Britney durch den Hintereingang eingeschleust wird, Foto gemacht, 5 Minuten warten und bang, hier ist die California Driver's License. Kleine Sache - große Wirkung.

Nun heult se wieder, die Britney Spears, denn jetzt muss sie sich auch noch mit diesen Bagatellen beschäftigen, als hätte sie nicht schon genug am Hals mit den Kiddies und dem Speck und K-Fed und dem neuen Album, das nächstes Jahr 'rauskommt und der neuen Serie, in der sie auftreten soll (dazu demnächst mehr). Nun auch noch vor's Gericht wegen Fahrerflucht und Fahrens ohne Führerschein. Oops. She did it again.

Am 10. Oktober findet die Fortsetzung vor Gericht statt. Möglich wäre zwar maximal ein Jahr Knast, aber soweit wird's nicht kommen. Vielleicht findet Britney bis dahin ja 'mal die Gelegenheit, die Vitamine tatsächlich auch zu nehmen. Wir werden sehen, ob sich ihr Zustand verbessert.