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Donnerstag, 6. Dezember 2007

Kiefer Sutherland im Knast und auf Dummen-Liste


Wieviele Promis verbringen eigentlich dieses Weihnachtsfest im orange Overall im Knast? Antwort: Keine Ahnung, wer hat denn noch den Überblick? Weniger als besoffen Auto fahren.

Eins scheint jedoch sicher: Michelle Rodriguez (muss spätestens ab 24.12. einsitzen) und Kiefer Sutherland (sitzt seit heute morgen GMT) werden sich nicht über den Weg laufen. Der Kiefer hat nämlich keine Lust, seine 48 Tage im Twin Towers Gefängnis einzusitzen, das durch wechselnde Promi-Besuche (z. B. Paris Hilton) schon so oft Schlagzeilen gemacht hat, dass man bei "Twin Towers!" nur noch gähnend abwinkt.

Sutherland hat natürlich Glück gehabt - Jack Bauer hat wegen des Autorenstreiks in Hollywood jetzt eh' länger frei als geplant. Und für Singles sollen ja Weihnachten und Neujahr und Geburtstage ein Gräuel sein. Also - so dumm isser gar nicht. Oder doch?

Kiefer Sutherland hat durch diese Sache (und weil er Wiederholungstäter ist) übrigens den 8. Platz auf der New York Daily News "dümmste Leute in Hollywood" Liste gemacht. Gratulation!

Michelle Rodriguez kann da natürlich nicht mithalten, sie landet als Öffentliches Ärgernis nur auf Platz 47. Weit hinter Kevin Federline (Platz 38 als Serien-Sperminator), Mel Gibson (Platz 24, Besoffenfahrer) und Courtney Love (Platz 12, alterndes Rock-Chick und schlichtweg eine Katastrophe).


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Donnerstag, 11. Oktober 2007

Michelle Rodriguez: Weihnachten im Knast

Also die Nummer von wegen die Gerichtsverwaltung hätte einen Fehler gemacht beim Berechnen der von Michelle Rodriguez geleisteten Arbeitstage (Bericht) hat nicht gezogen, wie People berichtet. Auch hat sie es nicht geschafft, das Alkoholverbot einzuhalten. Und der neue Anwalt, den sie sich seither zugelegt hat? Der sagt jetzt lieber gar nix dazu. Irgendwann ist halt 'mal Schluss mit lustig. Michelle Rodriguez ist jetzt an dem Punkt angekommen....

Das Urteil für Rodriguez - 180 Tage Knast plus 30 Tage Strassenreinigungsdienst für alkoholisiertes Autofahren, Fahrerflucht, Nichterfüllung der Bewährungsauflagen - kam nun doch etwas früher als erwartet und erinnert leicht an das von Paris Hilton. Das ursprüngliche Hilton-Urteil, dessen Zusätze ignoriert wurden, worüber der Richter schier einen Tobsuchtsanfall bekam, bevor er Paris dann unter riesigem Tamtam endgültig Richtung Zelle schickte, wir erinnern uns? So 'ne Pleite gibt's diesmal nicht.

Damit auch klar ist, dass der Richter jetzt die Nase voll hat: Spätestens am 24. Dezember muss Michelle Rodriguez ihre Haft antreten. Und das halbe Jahr hat sie (diesmal) auch gefälligst abzusitzen. Ob sie hinterher wieder Sprüche klopft, wie wenig ihr der Knast ausmacht und wieviel Spass sie dort hatte? Zuzutrauen wäre es ihr. Denn Rodriguez mischt sich gerne unter's Knastvolk. Zumindest bisher. Für die 5 Minuten, die sie tatsächlich drin war, bevor sie frühzeitig wieder 'raustanzen konnte. Diesmal wird's anders, denn...

Rodriguez bekam so ziemlich die gleichen Zusatzverfügungen wie Hilton aufgebrummt:

Es gibt weder Freistellung für Arbeit, noch gibt es die Möglichkeit, dass sie aus irgendeinem Grund (wie z. B. überfüllte Haftanstalt) früher 'raus darf. Und von wegen mit einem elektronischen Fusskettchen lieber gediegen bei einem Bierchen oder zwei Hausarrest abreissen? Ist auch nicht.

Mann, die Schauspielerei muss echt ein übler Job sein, wenn man mal guckt, wieviele das in die Alkoholsucht treibt. Vielleicht sollte Michelle Rodriguez es 'mal in 'nem Call Center versuchen?

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Samstag, 29. September 2007

Michelle Rodriguez, Urkundenfälscherin


Tough Chick und Proll-Meisterin Michelle Rodriguez (Girlfight, Lost) dachte wohl, sie hätte jetzt das Drama hinter sich und ihr Erscheinen zum Gerichtstermin gestern wegen ihrer - muss man das noch dazu sagen? - Alkohol am Steuer Geschichte wäre eine reine Formsache. Wie das People Magazin berichtet, machte ihr die Staatsanwaltschaft in Los Angeles machte einen Strich durch die Rechnung.

Die Bewährungsauflagen (30 Tage gemeinnützige Arbeit) seien nicht erfüllt worden, meint man da. Und: sie könnte wieder in den Knast kommen, in dem es ihr bei ihrem Cameo-Aufenthalt so gut gefallen hat. Wohl kaum.

Das Problem ist der 25. September. Da will Michelle Rodriguez nämlich brav ihren Dienst auf den Strassen von Los Angeles abgerissen haben - so steht es zumindest in den von ihr eingereichten Unterlagen. Doch war sie zu der Zeit nicht in LA, sondern in New York, wie die Gerichtsbienchen sie zufällig haben sagen hören. Ooops.

Der Richter war sauer und hat ihr jetzt zwei Tage Strassenreinigungsdienst aufgebrummt.

Richter Brummelig hat allerdings dann dem Antrag von Michelles Anwalt, Richard Beada, zugestimmt, die Anhörung erst am 12. Oktober fortzusetzen.

Beada behauptet, das Ganze ist ein Fehler der Gerichtsverwaltung und Michelle Rodriguez hat sehr wohl ihre 30 Tage Dienst geleistet. Nun ja.

Michelle Rodriguez ist halt sehr beschäftigt. Nicht nur mit der Promo für ihren neuen Film Battle in Seattle, der im Dezember in die US-Kinos kommt, sondern auch mit ihrem neuen Fashion Label Ishkadada.